Sobald die Mechanik aufgebaut war haben wir uns an den Bau des Kabelbaums gewagt. Erneut möchte ich auf die Anleitung von Shapeoko hinweisen. Es gibt mehrere Möglichkeiten den Kabelbaum zu führen und die Kabel der einzelnen Motoren zu verbinden. Einige benutzen die beiliegenden Lüsterklemmen um die Kabel zu verlängern. Da ein offen liegender Kabelbaum für uns nicht in Frage kam, haben wir uns dafür entschieden die Kabel mittels Löten auf die richtige Länge zu bringen. Das Arduino und die Platine für den Anschluss der Motoren wurde erst einmal provisorisch, in eine grade rumfliegende Plastikbox untergebracht – hier wird bei Zeiten noch einmal eine richtige Box gebastelt.

Erneutes Lob an die Jungs von Inventables, denn auch für den Bau des Kabelbaums waren alle Teile in dem Set. von Schrumpfschlauch  über Verlängerungskabel bis zum Gewebeschlauch, alles lag dem Paket bei!

Der Anschluss an den Mac war leicht, USB rein, Java Programm installieren und über den richtigen USB-Port anschließen. In einigen Fällen, so auch bei uns muss die grbl Datei des Arduinoboards angepasst werden. Die Datei sorgt dafür, dass die später durch einen Text eingespielten Befehle richtig umgesetzt werden. Die Anleitung über das anpassen findet ihr hier.

Als nächstes werden wir uns an das Umsetzen von 2D und 3D Objekten machen. Das Zeichnen in einem CAD-Programm fällt uns nicht schwer, das Umsetzen zu einem G-Code, um die Fräse anzusteuern hat sich allerdings als nicht so einfach herausgestellt. Hierzu bald mehr.

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